Donnerstag, 27. April 2017

Chic in Paris?!

Ihr Lieben,

habt Ihr's schon gesehen?
Ich mache mit beim Burda Style Talent 2017.

Ich dachte mir, olé, olé, Supersache!
So eine Schneiderbüste wäre doch richtig chic!

Das Motto ist Parisian Chic, also losgenäht...



Doch was trägt man denn nun als pariser Madame?

Streifen.
Da war ich mir sicher.

Genau so sicher wie die Hälfte aller anderen Teilnehmer ; )))

Ich dachte es mir beinahe, wollte es aber so.


Für den dramatischen Effekt habe ich mir ein Raglanshirt konstruiert. 
Ich dachte mir, wenn alle auf Streifen gehen, dann machst du es wenigstens mit grafischem Etwas. Und die Schulternähte zaubern durchaus Rafinesse.
Das ist übrigens Paul.


Und das ganze hat so einen Hauch von Retro. Das mag ich ja sehr.


Mein Rock ist dann so geworden:
Zwei Bahnen in Falten gelegt, mit Tasche und verdecktem Reißverschluss.
Den roten Taft wollte ich schon lange vernähen, das ist das perfekte Projekt!
Darunter ist in doppelter Lage Chiffon vernäht.
Das scheingt ganz wunderbar beim Hüfte schwingen.


Ich träume dann mal weiter von meiner Schneiderpuppe...


Wenn wir nicht Pinguinbefehl hätten, das wäre meine erste Wahl für unser Frühlingskonzert in zwei Wochen. 


...und nun ist es an euch. 
Gefällt euch, das Outfit, dann stimmt doch gern für mich.

Und schaut euch auch die anderen Beiträge mal an. 
Da sind so manche Inspirationsschätze dabei.

Liebste Grüße, Sabrina. 

...und rums...


Mittwoch, 12. April 2017

12 von 12 im April

Ihr Lieben,

fast schon wieder Ostern.
Das Jahr vergeht mal wieder wie im Flug - unglaublich!

Heute gibt es also wieder 12 Bilder von mir für Euch:


Kaffee! Guten Morgen schöner Tag. 

Auf Arbeit darf ich jetzt unsere Stöffchen fotografieren.
Und heute haben wir was ganz tolles bekommen:


Projekt magischen Softshell fotografieren läuft.
Witziger Effekt: ich glaube, ich brauche eine neue Softshelljacke!


Vielleicht sogar in pink?
Schaut euch diese süßen Feen an!
Ich könnte quietschen... also eigentlich quietsche ich auch...
Nicht nur innerlich.


In der Mittagspause fix heim fahren, die Ferienkinder abfüttern.
Die hatten schon vorher Hunger, also habe ich allein gegessen.
Naja, nicht ganz, beide saßen ganz brav mit am Tisch und die Schnäbel haben keine Minute still gestanden.  ; ))


Mit Lieblingsmusik wieder zurück auf Arbeit. 
Netflix ist ja was feines: wir sind ja, wie viele, mit den Gilmore Girls dazu gekommen.
Das war definitiv eine gute Idee zur Kundenaquise,
aber die Serien sind schon suuuper!


...ich muss meine Funkie teilen...


Ostern, ich sag's ja.


Außerirdische Lebensformen in unseren Treppenhaus!
Nein, mein Großer bringt seiner Drone nur bei, enge Kurven zu fliegen.
Klappt schon ganz gut.
Und Ihr glaubt nicht, was das Teil für einen Wind macht!


So. Die letzten Reserven dürfen gehen.
Immerhin wird der MiniTinyToe im nächsten Monat schon drei.
Jetzt freue ich mich auf die Enkelkinder. ; )


Der April ist echt kalt. Jedenfalls im Vergleich zu den 20°C von letzter Woche.
Die Kiddies wollen also ihre Wärmetiere aufgewärmt haben.
Ich nehme auch eins. 


Die Lichterkette bleibt.
Habe ich beschlossen.
Die sieht so schön aus!


...das ist eine Rahmenhandlung.
Vom Kaffee zum Kaffee.
Ich kann ja auch kurz vor dem Schlafengehen noch einen riesigen Kaffee trinken. 
Lecker.

Na dann,

Bis spätestens nächsten Monat
bei 12 von 12.


Liebste Grüße, Sabrina 









Donnerstag, 16. März 2017

Oha! Lingerie - Mal was kleines - Part three

Ihr Lieben,

Heute habe ich nochmal einige Bilder für Euch, auf die ich mächtig stolz bin.

Das hier ist ja bereits Teil drei meiner Nähergebnisse aus dem Probenähen für Schwalbenliebe. Das heißt , ich kann euch heute mein Kürstück zeigen:
Oha!Lingerie aus wunderschöner Spitze mit Sternen und elastischem Satin.

Das erste Set war ja tatsächlich das Probestück nach der ersten Schnittversion.


Das lege ich euch ans Herz. Bevor ihr euch an Spitze und Viskose oder gar Satin wagt, macht erstmal ein Probeset aus einem Stoffschätzchen aus eurem Fundus. 
Das gibt ein ganz wunderhübsches Schlummerset ab. Und ihr könnt eventuelle Änderungen abschätzen. Natürlich haben wir den Schnitt auf Herz und Nieren getestet. Aber jeder Körper ist anders, deshalb sollte man sowieso immer erst ein Probestück nähen, wenn man sich an ein neues Schnittmuster wagt.


Bei Nummer zwei war ich dann schon mutiger. Modaljersey ist ja nicht weniger flutschig als Viskosejersey beim Vernähen. Aber das Tragegefühl! Das entschädigt für jeden Fluch beim Nähen.

Und dann war es soweit.
Spitze und Satin hatte ich schon ganz zu Beginn des Probenähens gekauft. 
Jeden Tag habe ich es angeschaut, gestreichelt.


Ich habe das wumderschöne Set schon genau vor Augen gehabt.
Die schwarze Spitze mit Sternchen verspielter als die üblichen Rosen.
Mal was anderes eben.


Der elastische Satin war ein Experiment.
Dabei muss einem klar sein, dass zwar ein paar Prozentchen Elastan drin sind,
Es aber viel weniger elastisch ist, als eben ein Jersey, der ja durch die "gestrickte" Art sowieso schon eine gewisse Dehnbahrkeit aufweist.


Also auf jeden Fall eine gute Größe mehr zuschneiden, sonst kneift es.
Ebenso muss darauf geachtet werden, ob die Spitze, die Ihr verarbeitet, in alle Richtungen oder nur querelastisch ist. Denn dann solltet ihr gerade beim Höschen auch in der Höhe 2-3 cm zugeben, da der Schnitt im Ursprung für Jersey erarbeitet ist und alles angenehm bequem sitzen soll.


Dann könnt ihr euch ganz bequem richtig chic fühlen. Auch drunter.


Den Versuch ist es wert...


...schließlich sollten wir uns viel öfter etwas nur für uns gönnen.


Was liegt da näher als schönes für drunter?

Liebste Grüße, Sabrina 

...und Rums.