Donnerstag, 9. Februar 2017

Schöne Aussichten in Navyblau

Ihr Lieben,

10 Tage Ausnahmezustand liegen gerade hinter mir.



Ausnahmezustand weil Designnähen mit Schwalbenliebe. Das ist immer wieder ein Genuss kreativerweis. 


Hier sind die Maßstäbe andere.


Nicht gezwungenermaßen, aber irgendwie passiert das immer. 


So viel geballte Kreativität und Verrücktheit ist schlichtweg ansteckend!



Die Ideen ploppen geradezu und damit wachsen auch die Erwartungen an mich selbst.

Normale Fotos vom Genähten gehen da nicht. Isso. Punkt.
Da werden Perücken rausgekramt und es wird mit Marshmallows geschmissen.
Der Lidstrich wird perfektioniert und psssst, die Hupen poliert. Tststs, darf man sowas sagen?! Wir sind ja unter uns ; ) Hier sind einige wunderbare Bilder meiner Mitschwälbchen zu sehen.

Genäht werden sollte Wolkenlos in Kombination mit dem TinTin.


Wolkenlos ist ein Shirt mit Aaaaaaausschnitt. In ebendiesen konntet ihr letzthin bereits hineinpurzeln : ))) 



Das TinTin ist ein Retro-Kopfschmuck. Man nennt es auch ein Schiffchen, dem Militarylook entlehnt war es in den 40er und 50er Jahren eine beliebte Kopfbedeckung.


 Mein Marine-Wolkenlos habe ich aus Punta di Roma in Navyblau genäht, mit Paspeln und Highlights in weiß und mit bezogenen Knöpfen. Ich liebe ja bezogene Knöpfe!
Die passen (logischerweise) zu allem.


Punta di Roma, auch als Romanit-Jersey bekannt, trägt sich einfach wunderbar.
Es ist ein fester, relativ dicker Jersey aus Polyester und Viskose, der ganz wunderbar kleine Pölsterchen wegschummelt ; )

Nikolett hat uns freie Hand bei der Schnittkombination gelassen. Also habe ich einen selbstkonstruierten Pencilskirt unter das Brustband genäht.


...immer mal was neues eben.

Der Oberschwalbe und dem ganzen Schwalbenschwarm gilt mein Dank für lustige, kreative, ideenreiche Abende. Liebe Gespräche und viel, viel Input für weitere Projekte. Plopp, da sind sie wieder, die Ideen.


Ein Kuss und liebste Grüße für euch,
Sabrina


...und Rums.






Donnerstag, 2. Februar 2017

Glitzer und Glimmer zum Weihnachtskonzert

Ihr Lieben,

der Januar ist vorbei und ich habe euch noch immer nur Bruchstücke meines Konzertkleides für die Weihnachtsaison gezeigt. Heute habe ich endlich mal Bilder für euch:



Der FrenchTerry hat mir gute Dienste erwiesen. Denn die typische Schlaufenstruktur hat mich kuschelig durch die winterliche Saison begleitet. 

 ...ein Kleid, in dem ich mich so richtig wohlfühle! Der weiche, elastische und wärmende Sommersweat trägt sich bequem ohne einzuengen.

Dieser hier hat hauchzarte Glitzerfäden eingearbeitet.
Damit bekommt das ganze so richtig Glamour ; )

Das sieht man auf den Bildern gar nicht. Aber hier habe ich es mal gefilmt.

Zugrunde liegt dem Kleid das Shirt Funkenflug von Schwalbenliebe. Man erkennt es kaum wieder, ich weiß. Könnt ihr aber glauben.


Die wunderbar formenden Wiener Nähte zaubern eine tolle Silhouette.

Als Rock habe ich einfach zwei gerade Bahnen in Falten gelegt und auf  Taillenhöhe angenäht.

In den Seitennähten verstecken sich sogar Taschen. Ganz praktisch! Ich werde wohl keinen Rock mehr ohne nähen. Da bin ich jetzt verwöhnt.



Der Ausschnitt, und ich gebe zu, der ist eher nicht kirchtauglich, ist Schwalbenliebes Wolkenlos entlehnt. 


Ich fühle mich bei jedem Blick in den Spiegel wie Anna Kendrick in Twilight. Kennt ihr die Szene als Bella und Edward überraschend auf dem Ball auftauchen? Und Jessicas Ausschnitt kurz im Fokus steht? Sehr amüsant ; ) 


Ja, macht schon schön was her die Kombi Funkenflug/Wolkenlos.

Eindeutig.
Sehr Barock.

Ich liebe es!

Und damit gebe ich ab zu Rums


Tschüss &

liebste Grüße, Sabrina 


Dienstag, 24. Januar 2017

Es schneit, es schneit!

Ihr Lieben,

hier in Arnstadt hat es schon recht lange gedauert, bis der Schnee angekommen ist.
Dafür ist es jetzt richtig knacke kalt. Also endlich die Gelegenheit für den großen Herrn TinyToe, sein Weihnachtsgeschenk mal komplett anzuziehen.

Denn ich habe mal was für meinen Lieblingsmann genäht:

Mütze, Halssocke und Armstulpen aus tollem Wollstrick.


Oben kann die Halssocke mit einer Kordel angepasst werden.
An der Mütze habe ich die Ösen als Schmuckelement nochmal aufgegriffen.


Die Stulpen habe ich ein wenig angepasst: das Daumenloch ist im Schnitt von Näähglück genau mittig angegeben. Ich habe es um ca 3 cm seitlich versetzt. So liegt die Naht genau am kleinen Finger. Das fand ich ausgewogener.


Auch im Nacken schön warm, weil Mütze und Halssocke so weit überlappen.


Schön muckelig mit Alpenfleece gefüttert.
Die kuschelige Seite habe ich nach außen genäht. So ist es schön weich auf der Haut.


Ein glücklicher Herr TinyToe. 

...und jetzt wünscht er sich einen Pulli aus dem Strick. Hier habe ich ihn schon.
Kennt jemand einen Händler für Zeit? ; )



Liebste Grüße, Sabrina